Hallo und einen schönen Samstagabend, hallo grüß dich VDX, herzlichen Dank noch fürs zeigen
. Ich habe ja auch noch etliches an kleinen Führungen, auch mit Mikrometer- Antrieb. Die passende Monocrome- Kamera
von Allied hätte ich auch schon, nur eben mit Firewire- Anschluss. Leider braucht man auch den passenden Treiber dazu. Für Experimente zum Doppeltspalt - Ptychography - Interferometer wäre so ne Allied - Piko die erste Wahl
. Insgesamt habe ich davon 4 Stück, zwei mit einem 50 ziger Objektiv, und zwei e mit einem Correctal T 0.66 Objektiv von Sill, dabei kann man je 2 Stück miteinander durchschleifen. Ein Industrie- PC gehört auch noch zu diesem Ensemble, im altem Mosfetkiller Forum hatte ich dazu schon mal einen Thread gemacht. Der PC hat ein DC - DC Netzteil mit 12 bis
36 Volt, deshalb auch dieser seltsame Neutrix -Stecker.
Für Interferenzmuster brauchst du keine Optik vor der Kamera, wenn du das Muster direkt auf den Sensor projizierst.
Hallo und einen schönen guten Montagmorgen, hallo grüß dich Lightsource, herzlichen Dank noch für den Beitrag. Viel praktischen Nutzen hat so ein DIY Interferometer ja nicht, weil man nur eben ne Distanz zu ner Referenz messen kann,
. Aber cool
ist es schon mit Licht zu messen. In Verbindung mit einem Arduino und einem Photo - Lichtsensor könnte man das Ganze auch auswerten, eventuell brauchts dazu auch ne Mattscheibe - Michglasscheibe ?
Dort wo normalerweise der Schirm zum Betrachten des Musters wäre, kannst du einfach den nackten Kamerachip hin setzen. Das Interferenzmuster wird dann direkt auf den Chip abgebildet. Dadurch hast du auch keine Verzerrung durch die Optik und kannst die hellen und dunklen Bereiche direkt auf einem Bildschirm sehen, oder mit Software auswerten. Zudem ist das ja sogar noch empfindlicher, weil das Licht nicht durch Optik verschluckt wird. Auch die Auflösung einer Optik spielt dann keine Rolle. Du musst dich nur um die Belichtungszeit kümmern, die dann ja kürzer sein kann, weil keine Blenden oder Gläser Licht weg nehmen. Du musst nur wegen Streulicht aufpassen. Wenn Laserlicht auf den Chip-Rand trifft, könnten sich dadurch störende Interferenzmuster ergeben, wenn dieses Licht auch noch auf den Chip fällt.
Falls du aber ohne Kamera arbeiten willst, ist ein glattes weißes Papier natürlich ausreichend, um die Muster mit dem Auge zu betrachten.