Herstellung von Isolinearchips für Star Trek Props

Ihr kennt diese Kunsstoffplättchen wo all die wichtigen Daten der Enterprises oder Voyager drauf gespeichert werden.
Dafür würde ich mir gerne ein Display machen, wo mit einer UV LED diese farbig fluoreszierenden Plättchen vom Rand her beleuchtet werden.

Im Moment frage ich mich noch, mit welcher Methode ich am besten die Struktur in den Kunststoff bekomme.
Als Alternativen und Ideen hätte ich einen Fräser, den ich zum Lasercutter mit ca. 5 Watt Laserdiode (blau) umbauen kann. Einen CO2 Laser habe ich leider nicht, der dafür geeigneter wäre, weil er vom Kunststoff besser absorbiert würde.
Ich könnte versuchen direkt zu lasern. Also beispielsweise einzelne Punkte oder Linien?
Ich könnte einen schwarzen Lack vorher auftragen, den ich dann wegbrenne und hoffe, dass genügend Hitze den Kunststoff gleichmäßig anschmilzt.
Ich könnte die ganze Sache fräsen, wobei Acryl oder Plexiglas nicht gerade meine Lieblingsmaterialien sind, weil ich diese speziell kühlen müsste und sie sich gerne an den Fräser backen.

Habt ihr mit so einem Projekt schon Erfahrungen gemacht, so wie z.B. Schriften in Acryl etc.

… einen komplett fertigen Laserdiodengravierer mit einem blauen Laserdiodenmodul mit 10Watt Leistung auf einen Spot mit um 0.08mm Durchmesser hatte ich mir vor glaube 2 Jahren für 400€ neu gekauft … gibts auch billiger bei Kleinanzeigen gebraucht.

klares Plexi läßt sich gut markieren, wenn du z.B. schwarze Kreidefarbe aufsprühst und gravierst - danach die Kreidefarbe abwaschen … hatte ich mit Glas, schwarzem Lack und einer blauen 2W-Laserdiode auch schon gemacht - da hatte ich den Lack mit Azeton weggewischt - Kreidefarbe ist da deutlich besser

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Ich würde es einfach fräsen mit ein wenig Wasser und ein wenig Spüli zur Kühlung.

Was vielleicht auch ginge wäre mit einem Filzstift und Purem Aceton draufzuschreiben, Aceton löst die Oberfläche an und das PMMA wird milchig.

Wenn es ganz viele werden sollen wäre vielleicht eine Blende aus dünnen Blech geeignet mit entsprechenden Löhern die man dann auflegt und dann wird gesandstrahlt, oder eben auch Aceton durch die Maskierung aufgenebelt.

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Ich habe es nun direkt gelasert. Dauert aber fast 2h.
Estlcam ist da auch nicht in der Lage eine Linie zu fahren, während man den Laser per PWM pulst. Jeder Punkt wird also einzeln angefahren. Zumindest habe ich nicht heraus gefunden, wie ich es anders machen könnte. Das Ergebnis ist für mich aber akzeptabel.

… bei den per PWM angesteuerten Lasern ist eine “durchgehende Linie” einfach nur ein Ergebnis aus PWM-Frequenz gegen Vorschub und Spot-Größe – wenn die aufeinanderfolgenden Spots sich etwas überlagern, ist die Gravierte Linie “durchgängig”