Bald werden sie uns noch erklären, dass die Erde eine Scheibe ist, und auf dem Rücken von Elefanten liegt. ![]()
die basis kommt hin aber die details sind aus chatgpt geklaut… langwellige blaue strahlen……
für so ein Müll wird man monat für monat um 18.36€ erpresst. darf man nie vergessen, das ist keine freiwillige leistung.
Es mag ja sein, dass ich da etwas sensibler bin, was die Wellenlängen betrifft, weil ich mich beruflich und privat oft damit beschäftige. Aber die Tagesschau hat ja einen “Lehrauftrag” und sollte die Recherche keiner KI überlassen. Obwohl, ich habe den Text mal der ChatGTP zum Überprüfen vorgelegt. Sie fand auf Anhieb die “langwelligen blauen” und das “Außen”.
Schon vor Jahren hatte ich mal im Radio gehört, dass irgendwo “hochgiftiges Natriumchlorid aus einem Kesselwagen” ausgelaufen war.
Oder vor nicht so langer Zeit in Hessen: “Betriebsstörung im Industriepark”. Zuerst schrieben sie: “Oleum ist ausgetreten”.
Eine halbe Stunde später was es “Schwefel”
Danach war “Oleum eine rauchende Schwefelverbindung”. Das stimmt zwar, aber wäre ja kein großes Problem für mich, denn Schwefel kann man, wenn es sein muss, auch essen, und ob das Rauchen ein Problem darstellen würde?
Dass Oleum eine “hoch- bzw. überkonzentierte Schwefelsäure” ist, die zu den gefährlichsten Säuren gehört, wurde so nicht erwähnt.
Oder wer erinnert sich an diesen eigenartigen “Containerbrand im Mannheimer Hafen”? Ich habe das verfolgt, und etliche Unstimmigkeiten gefunden, die kein gutes Licht auf die Beteiligten wirft. Beispielsweise müsste auf dem Container ein spezieller Aufkleber befestigt gewesen sein, wo drauf vermerkt ist, was geladen ist. Anhand der Kennzeichung kann man dann feststellen, dass man kein Wasser zum “Löschen” verwenden darf. Weiterhin muss die Firma über die Lieferscheine verfügen, in denen steht was es ist, was da befördert wird. Zudem sind dann noch viele Papiere mit erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen dabei. Auch da steht drin “Nicht mit Wasser löschen”. Anhand der Papiere kann man auch heraus finden, wo das Zeug her ist, und wo es hin soll. Man sieht, welche Charge verpackt wurde. Daran kann man erkennen, bzw. recherchieren, wer in der Verpackungsfirma an dem Verpackungstag den Stapler gefahren hat, der offensichtlich das Fass verletzt hatte. Dann würde man auch erkennen, dass die beteiligten Arbeiter, nicht richtig geschult wurden etc. Ich will das gar nicht so weit ausdehnen. Aber für mich offensichtlich, wurde da vieles verschwiegen und unter den Teppich gekehrt. Ich hatte mich damals extra ein wenig mehr und intensiver damit beschäftigt, weil ich meinte, mich einigermaßen mit der Materie auszukennen. Beispielsweise hatte ich auch dem Fotografen eine Mail geschickt, und ein paar Fragen zu seinen Fotos gestellt. Der hat sich natürlich nie gemeldet. Auch den “Mannheimer Morgen” habe ich auf einige Unstimmigkeiten aufmerksam gemacht,- nie eine Antwort erhalten. Hätten die nicht den journalistischen Auftrag, die Wahrheit heraus zu finden?
Bei dem Brand in Mannheim war ein Gefahrenaufkleber Klasse 4 mit Natriumdithonit drauf, UN 1384, da wird ofiziell empfohlen mit “vollstrahl” (wasser) zu löschen.
Wohn da ganz in der nähe, da brennt’s immer mal wieder… hafen da, basf hier…dann heißt es “xx ist zwar ungefährlich aber unbedingt türen und fenster schließen..”
Aber mit korrekturen und klarstellungen gewinnt man keine zuschauer / leser und länger recherchieren kostet mehr… das sind doch auch alles nur firmen die ihre anleger befriedigen müssen, die armen….
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Google gefragt:
Natriumdithionit ist eine chemische Verbindung, die sich leicht in Wasser löst, aber in Gegenwart von Luft, Feuchtigkeit oder Wärme unter Zersetzung reagiert, wobei Hitze und Schwefeldioxid entstehen können, was bis zur Selbstentzündung führen kann. Es wird als Reduktionsmittel eingesetzt, zum Beispiel beim Bleichen von Textilien oder Papier. Der Kontakt mit der Haut, Augen und Schleimhäuten ist reizend, und bei Verschlucken kann es zu gesundheitlichen Problemen führen. Daher muss es trocken und unter Luftabschluss gelagert und bei Brand mit Sand, Kohlendioxid oder Pulverlöschmittel gelöscht werden, aber nicht mit Wasser.
Eigenschaften und Reaktion mit Wasser
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Löslichkeit: Natriumdithionit ist gut wasserlöslich.
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Zersetzung: In Anwesenheit von Luft und Feuchtigkeit kann Natriumdithionit sich zersetzen, wobei Hitze entsteht.
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Reaktion: Diese Zersetzung kann zu einer Selbstentzündung führen.
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Gefahren: Bei der Zersetzung können toxische Gase wie Schwefeldioxid freigesetzt werden.
Verwendung
- Reduktionsmittel: Natriumdithionit ist ein starkes Reduktionsmittel.
- Anwendungen: Es wird in der Textilindustrie, bei der Papierherstellung, in der Galvanik und zur Abwasserbehandlung eingesetzt.
Sicherheitshinweise
- Lagerung: Das Pulver muss absolut trocken und unter Luftabschluss gelagert werden.
- Haut-/Augenkontakt: Es reizt Augen und Haut und erfordert sofortiges Abwaschen mit Wasser.
- Verschlucken: Bei Verschlucken sollte sofort Wasser getrunken und ein Arzt konsultiert werden.
- Brandbekämpfung: Kein Wasser verwenden; stattdessen Sand, Kohlendioxid oder Pulverlöschmittel.
Viel schlimmer wäre Dihydrogenmonoxid. Das Zeug sollte verboten werden…
Da sprichst du eine der schlimmsten Ewigkeitschemikalien an.
Dihydrogenmonoxid (Formel HOH) ist in der Natur nicht abbaubar. Es bleibt Milliarden Jahre im Kreislauf gefangen. Man hat es schon in Bier und Wein nachgewiesen, und selbst das menschliche Blut enthält nicht unbedeutende Mengen dieses Stoffes. Jährlich sterben mehr als 300000 Menschen an einer Überdosierung. Es dringt durch engste Ritzen und auch in der Atmosphäre kann man es ist in großen Mengen finden.
… das mit dem “nicht abbaubar” ist so nicht ganz korrekt – es kann auch in Bodennähe mit der Summenformel [2 HOH + (Enrgie) → 2 HH + OO] zerfallen … wobei OO dabei auch gerne mal ins hochgiftige und korrosive OOO umgewandelt wird!!
Und in höheren Atmosphäre-Lagen kann auch das HH aus der Erdatmosphäre verwschwinden (bzw. vom Sonnenwind “verweht” werden) ![]()
