Hallo Multi-kv
Danke vielmals für die guten Wünsche! Auch ich wünsche dir und deiner Family frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Momentan warte ich eigentlich nur noch auf die Lieferung des zweiten Schütz, dann kann ich die Box fertigstellen. Die Verdrahtung werde ich mit 4mm2 Installationsdraht ausführen. Das sollte für 25A ausreichen und hoffentlich eine genug niederohmige Verbindung darstellen. Allgemein habe ich etwas die Befürchtung, dass mir das Böxchen evt. den Strom etwas ausbremsen könnte, aber für das einfachere Handling lohnt es sich wohl schon. Habe keien Lust, jedes zweite Mal beim Einschalten des Variac-Stacks in den Keller runterlaufen zu müssen Die beiden Schütze werde ich auf einer kleinen Hutschiene montieren, so, wie es ursprünglich vorgesehen war. Wenn die Box fertiggestellt ist, stelle ich dann mal noch ein Bild vom Aufbau rein.
Hallo und einen schönen ersten Weihnachtstag , auch ich wünsche euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage und auch ein bisschen mehr Frieden in der Welt . Ich hätte da auch noch ne Idee für die Umschaltbox - Einschaltstrombegrenzung, für etwas mehr an Strom, gibt’s auch Hochstrom Laborbuchsen - 30 A mit M5. So ne Strombegrenzungsbox ist schon ne Klasse Idee , und von dir auch so Fachmännisch aufgebaut. Damit kann man sicherlich das Maximum vom Hausanschluß ziehen, da ja auch die Panzersicherung erst sehr viel später auslöst . Viele herzliche Grüße von axon-F.
Danke vielmals für deinen Beitrag. Guter Punkt! Laborbuchsen für höhere Ströme wären super gewesen. Die buchsen, die ich eingebaut habe, hatte ich jedoch kostenlos bekommen (habe sogar noch mehr von denen), deshalb hat es sich fast schon angeboten. Trotzdem, vielleicht ersetze ich die mal noch durch solche mit höherer Belastbarkeit. Normalerweise werde ich aber wohl ohnehin mit dem CEE32-Ausgang arbeiten.
EDIT: Habe soeben noch eine der Buchsen nachgemessen. Meine haben M4-Gewinde. Weiss jemand, für welche Ströme die wirklich gemacht sind? Ich hatte im Kopf, dass die mindestens für 10A sind, vielleicht auch mehr?
EDIT: Den genauen Strom für meine Buchsen habe ich leider nicht gefunden. Ein M4-Bolzen soll jedoch gemäss Googlesuche rund 35A aushalten können. Meine Buchsen haben M4-Gewinde, also denke ich 20 bis 25A müssten da noch locker machbar sein, das wären bei zwei parallelen Buchsen bereits 40 bis 50A Dauerstrom, müsste also recht gut passen, auch für kurzzeitig höhere Ströme.
EDIT: Die Google-KI meinte auf meine Frage nach der Strombelastbarkeit von 4mm M4-Laborbuchsen sogar: " 4mm Buchsen mit M4 Gewinde haben typischerweise eine Strombelastbarkeit zwischen 32 A und 36 A, abhängig vom Hersteller und Typ (z.B. Laborbuchse, Sicherheitsbuchse). Sie sind für Laboranwendungen konzipiert und werden oft mit einer Nennspannung von bis zu 1000 V CAT III bewertet". Dann hätte ich hier ja gnadenlos überdimensioniert
ich meine, das sind schon sehr ordentliche Laborbuchsen, die Du da verbaut hast - sehr viel solider als viele andere 4mm Buchsen, die man teils günstig bekommt. Ich hatte mir solche auch mal bestellt, für mein großes Labor-Netzteil. Ich meine die können mind. 25, evtl. sogar 32 A vertragen - kurzzeitig sicher auch mal 35 oder 40A. Dann braucht man aber auch sehr gut und stramm passende Stecker dazu, die wirklich fest in der Buchse sitzen. Meine Erfahrung ist eher, dass die Federkontakte im Stecker etwas ausleiern, kann man dann wieder vorsichtig mit kleinem Schraubendreher aufbiegen. Es gibt so dünne Federstecker, die werden schon bei 4-5 A warm bis heiß. Nach Aufbiegen der Federn geht es wieder bis 8 oder 10A. Für dauerhaft 25A braucht man schon massivere Stecker mit starken Federn.
Danke für deinen erneuten Input, Multi-kv. Vielleicht teste ich die Buchsen mal auf Erwärmung mit hohen Strömen bei niedrigen Spannungen. Denke aber, dass zwei parallel pro Phase genug Strom verkraften, dass es passt.
Mir schwebt auch noch eine kleine Modifikation der Kaskadentürme vor. Die Diodenketten möchte ich in Zukunft in Kunststoffröhrchen unterbringen, in der Hoffnunf, dass dann die Lötkontakte besser gegen aussen geschützt sind und das Risiko für Überschläge weiter sinkt. Ausserdem erhoffe ich mir mit dieser Massnahme auch eine Reduktion der Sprühverlusten und halt generell einen sicheren Betrieb, auch bei sehr hohen Spannungen.
Gerne halte ich euch hier auf dem Laufenden, wenn es Neuerungen gibt.
Beste Grüsse und besinnliche Feiertage @All
kilovolt
Inzwischen habe ich die Dreiphasenbox mal soweit fertiggestellt, dass die CEE32-Anschlüsse betriebsbereit sind. Die 4mm-Laboranschlüsse habe ich noch nicht verdrahtet, dies werde ich später noch nachholen. Das Ganze ist, wenn man das so sagen darf, eine echte Strafarbeit. Ich hätte nie gedacht, dass die Verdrahtung mit dem 4mm2-Draht derart mühsam werden würde, und ja, einen Schönheitswettbewerb lässt sich mit dieser Box auch nicht gewinnen, aber immerhin funktioniert sie so, wie ich es möchte. Habe testweise mal den Zweiphasenvariac angeschlossen und einige Mal ein- und ausgeschalten und der Leitungsschutzschalter hat nie ausgelöst, somit bleibt mir in Zukunft der Gang in den Keller zum Verteilkasten hoffentlich erspart.
Zusammenfassend kann man sagen, dass mir die Arbeiten an der Box tatsächlich keinen Spass gemacht haben. Es war eigenltich nur mühsame Fleissarbeit und keine Herausforderung in technischer Hinsicht. Ich habe die Box nur gebaut, weil ich auf dem Markt nichts ähnliches zu einem vernünftigen Preis finden konnte. Trotzdem denke ich, wird sie mir gute Dienste leisten. Ein zusätzliches Feature wäre dann evt. noch der Einbau einer einphasigen Steckdose für den einfachen Betrieb von einphasigen Variacs. Das Handling mit den CEE32-Steckern finde ich eher etwas mühsam.
Inzwischen habe ich noch 10m Hochspannungskabel bis 50kV bestellt. Die Verkabelung zwischen den Trafos und den Kaskadentürmen möchte ich dann mit diesem Kabel ausführen, um zukünftig das Risiko von Einschlägen in den Trafokreis zu minimieren. Gerne halte ich euch hier auf dem Laufenden, wie es weitergeht.
Hallo und ein frohes neues Jahr 2026, hallo grüß dich Kilovolt, das ist ja sehr schön und fachmännisch gefertigt worden . Gerade - zusammengefaßte Litze - Adern kann man auch gut mit einem Spiralkabel - Schutzschlauch verschönern . Eine ähnliche DC Einschaltstrombegrenzung für mein BKW Wechselrichter werde ich mir auch bauen, 50 Ohm bei 50 Watt mit einem DC Solit State Relay zum überbrücken, und einem kleineren DC Relay für den Anfangsstrom von 0,5 A. Der Fachmann für HV Angelegenheiten bin ich ja wirklich nicht, aber könnte man nicht mit einer Art Sicherheits - Funkenstecke den Trafo von einem HV Überschlag schützen. Es gibt ja auch entsprechende Überspannungssicherungen - Gasableiter - Überspannungsableiter für Trafos. Viele herzliche Grüße von axon-F.
Danke für deine nette Nachricht. Auch ich wünsche dir und euch allen da draussen ein erfreuliches neues Jahr 2026 und viel Spass bei euren Projekten.
Bei meiner Box habe ich mit starrem Draht gearbeitet, mit Ausnahme der Kabel, welche zum Schalter führen, die müssen ja auch kaum Strom ertragen. Der Draht ist enorm störrisch und liess sich nur sehr schlecht biegen oder führen in irgendeiner Weise, deshalb hab ich das so offen gelassen. Oder hätte ich die Spirale im Nachhinein noch anbringen können?
Die Verwendung von Solid State Relais hatte ich mir übrigens am Anfang auch überlegt, habe dann aber aus Sicherheitsgründen die mechanischen Schütze vorgezogen. Bei den Solid State Relais hatte ich Bedenken, dass sie bei Überlast resp. einem Defekt plötzlich dauerhaft leiten könnten und man dann die Box nicht mehr abschalten kann, was ich bei meinen Versuchen definitiv vermeiden will.
Der Fachmann für HV Angelegenheiten bin ich ja wirklich nicht, aber könnte man nicht mit einer Art Sicherheits - Funkenstecke den Trafo von einem HV Überschlag schützen.
Sicher könnte man mit Varistoren oder Funkenstrecken noch eine Art Überspannungsschutz bauen. Mit dieser Box steuere ich jedoch im Normalfall nur den grossen Netzvariac mit Niederspannung an (400V / 230V). Dort gibt es meiner Ansicht nach nicht viel zu schützen. Der Variac müsste auch Transienten vom Netz recht gut verkraften, schätze ich mal. Übrigens habe ich auch ganz bewusst eine Absicherung der Verteilbox weggelassen, um die Versorgung nicht künstlich hochohmiger zu machen. Die Absicherung im Keller reicht mir.
EDIT: Entschuldige, habe wohl deinen Text falsch verstanden. Du meinstest sicher den Überspannungsschutz bezogen auf meine Bemerkung mit dem 50kV-Kabel als Schutz gegen Einschläge bei den HV-Trafos, nicht im Zusammenhang mit der Verteilbox, sorry! Ja klar, das wäre durchaus eine Möglichkeit. Die Problematik ist jedoch, dass es mir in erster Linie um den Schutz der IGBT-Endstufen geht, und diese sind sehr heikel. Ich bin nicht sicher, ob ein Überspannungsschutz genug schnell und effizient wäre, um die Elektronik zu schützen. Ein Versuch wäre es natürlich wert. Im Normalfall sollte es natürlich auch keine solchen Einschläge geben. Das ist ja nicht wie bei einer Teslaspule, welche viel unberechenbarere Entladungen erzeugt. Hätte ich etwas mehr Platz zur Verfügung, wären solche Überschläge fast nicht möglich, aber da es bei mir etwas beengt ist, findet die Hochspannung manchmal etwas seltsame Wege zur begehrten Erdung
Hallo Leute, wie ihr vielleicht im “Was habt ihr Neues”-Thread bereits gesehen habt, konnte ich durch Glück einen riesigen Zweier-Variac-Stack günstig kaufen. Dieser stammt vom Technorama in Winterthur und hat die sagenhafte Dauerleistung von 15.7kVA. Im einphasigen Betrieb sind es 56A, im zweiphasigen Modus an 400V noch 28A, wobei die Ausgangsspannung etwas höher geht, glaub bis etwas über 500V. Getestet habe ich ihn noch nicht, da er noch etwas feucht ist (es hat geschneit, als wir den Trafo zu zweit vom Auto ins Haus hievten (Gewicht beträgt ca. 50 bis 60kg).
Ich denke, dieser Variac wird die ideale Quelle für Hochleistungsversuche, allem voran der Kaskade, aber auch für eine ggf. etwas grössere SGTC mit dem 400V / 15kV Verteiltrafo oder einer grösseren DRSSTC. Vieles ist möglich. Erstmal wird er wohl für das Kaskadensetup herhalten müssen, zusammen mit der Strombegrenzungsbox, die ich weiter vorne vorgestellt habe.
Übrigens: In den beiden schwarzen Kästchen, welche seitlich angebracht sind, befinden sich Ausgleichsdrosseln, damit man beide Variacs problemlos parallel schalten kann.
Wow, das Teil sieht ja wirklich riesig und sehr leistungsfähig aus, das wirst Du vermutlich kaum überfordern können
Bin schon gespannt auf die möglichen Funkenstrecken damit und mit der neuen HV-Kaskade.
Mit starrem Draht habe ich auch so meine Erfahrungen. Eigentlich arbeite ich ganz gerne damit, wenn genügend Platz zur Verdrahtung ist. Bis 2,5mm2 lässt sich das auch ganz problemlos handhaben, bei dickeren Durchmessern braucht man einfach mehr Platz. Hatte versucht die Leitung vom Zählerschrank zum Wechselrichter (Deye 15 kW) mit 5x10mm2 starrer NYM-Leitung auszuführen, dabei mußten mehrere Wanddurchbrüche erstellt werden und das Kabel um 90-Grad-Ecken geführt werden - habe dann sehr schnell aufgegeben und auf 5x6mm2 Ölflexleitung umgestellt. Das ist deutlich einfacher in der Handhabung, so dass ich am Ende sogar 2 Leitungen davon parallel verlegt habe. Eine hauptsächlich aber dafür, um später ggf. auch eine Notstromversorgung vorzusehen.
Spannend wurde die Verdrahtung am Generatoranschlußkasten (GAK), wo wenig Platz für viele Leitungen war. Hatte zunächst versucht alles mit 6mm2 PV-Kabel zu verdrahten, die Biegeradien waren aber einfach zu klein, so dass ich auf 4mm normales Kabel gewechselt bin. Reicht für die max. 10A pro String ja auch völlig aus, bzw. ist masslos überdimensioniert. Werde dazu vielleicht nochmal einen ausführlichen Beitrag zu unserer neuen PV-Anlage machen.
Vielen Dank für deine Erfahrungen. Ich glaube, du hast da schon so ziemlich alle Elektrikerarbeiten durchgemacht, die man sich denken kann Meine Erfahrungen diesbezüglich halten sich leider in Grenzen. Das einzige, was ich in dieser Hinsicht vor einiger Zeit selber gemacht habe, war die Installation eines neuen Solarmanagers bei uns im Tableau, nachdem das alte Solarlogsystem aufgegeben hatte.
Ein Erfahrungsbericht hinsichtlich deiner Installationsarbeiten würde sicher bei vielen auf Interesse stossen, denn solche und ähnliche Aufgabenstellungen dürften recht verbreitet sein. Bei den teilweise verlangten Preisen lohnt es sich zudem schon, sich selber mit der Thematik auseinanderzusetzen, vorausgesetzt, man findet die Zeit dazu.
Was den Kaskadenaufbau angeht: Vorerst herrscht hier leider noch Stillstand. Zum einen habe ich für den “neuen” Variac noch kein Stellrad. Zum anderen funktioniert eine Seite der Kaskade seit dem letzten Crash nicht mehr korrekt und ich weiss noch nicht, warum. Meine bisherigen Messungen ergaben teils etwas widersprüchliche Ergebnisse. Muss das ganze dann mal in einer ruhigen Minute, wenn ich die Nerven dazu wieder habe, gründlich analysieren. Gestern konnte ich das Problem leider nicht vernünftig eingrenzen.
Danke für die Blumen Nunja, in letzter Zeit geht bei mir alles so ein bisschen in Zeitlupe. Bin faul geworden, fauler geht gar nicht mehr. Und seit ich beruflich auch mit Hochspannung zu tun habe, sind die Hobbyaktivitäten erst recht abgeflacht. Schade eigentlich.
Inzwischen habe ich aber endlich mal ein Handrad für den grossen Variac beschafft. Es war gar nicht so einfach, ein solches zu bekommen, habe dann aber durch Zufall auf einer lokalen Online-Plattform doch noch eines gefunden für die dicke 19mm-Achse und das sieht nun so aus:
Was ich etwas unterschätzt hatte ist die Tatsache, dass ein schnelles Drehen mit diesem grossen Rad kaum mehr möglich ist, wodurch ein schnelles Zurückdrehen schwierig resp. unmöglich wird. Man kann also nicht mehr so zackig reagieren auf kritische Betriebszustände von Experimentieraufbauten. Der Variac ist zudem einiges niederohmiger als der andere Zweiphasenvariac, den ich bisher verwendet hatte, das bedeutet zwar mehr Leistung, was man ja auch will, aber es bedeutet halt auch, dass der Variac fast keine strombegrenzende Wirkung mehr hat, was offebbar die 50A-Netzgleichrichter der IGBT-Brücken nicht so mögen. Diese muss ich definitiv noch durch was stärkeres ersetzen, bis dahin bleibt wohl der kleinere 2x 20A-Zweiphasenvariac noch etwas in Betrieb.
Ansonsten habe ich die Ansteuerung nun aber repariert oder wohl eher schon revidiert. Nach dem letzten Crash waren nicht nur die IGBTs defekt, sondern auch etliche Halbleiter des Treibers. Die Fehlersuche war diesmal relativ aufwendig. Ausserdem dachte ich lange, dass mit einem der beiden Türme was nicht stimmt und habe dessen Diodenketten alle einzeln überprüft, jedoch dort keinen Fehler lokalisiert. Inzwischen habe ich nun wieder alles soweit in Ordnung gebracht. Aufgrund meiner Ängstlichkeit habe ich das Setup heute allerdings erst wieder bis 75cm Schlagweite ausprobiert Ich weiss, das klingt irgendwie dumm, aber ich merke, dass ich bei solchen Sachen nicht mehr die Nervenstärke von früher habe
Ein Bild des Runs lohnt sich nicht. Sieht aus wie die anderen Tests zuvor auch.
Gerne melde ich mich wieder, wenn ich wieder in irgendeiner Hinsicht etwas weitergekommen bin.
Ein herzlicher Gruss an alle HV-Freaks da draussen
kilovolt
Du könntest deiner Dreiphasen-Verteilerbox eine Kabelfernbedienung mit Not-Aus verpassen.
So habe ich das an meinem Experimentiertisch gelöst, alle Netzteile (und der Lötkolben) hängen an einem separaten Stromkreis, der über den Not-Aus abgeschaltet werden kann.
Danke vielmals, das ist ein super Tipp! Den werde ich wohl genau so umsetzen. Vielleicht baue ich den Not-Aus auch direkt in die Dreiphasenbox ein, da ich eigentlich immer gleich daneben bin.
Ich hab das bei mir so gelöst, dass ich an der Kabelfernbedienung einen Einschalttaster und den NOT-AUS habe. Das ganze steuert dann einen Schütz in selbsthaltung, damit wird verhindert, dass das ganze beim Stromunterbrechung von selber wieder einschaltet.
Ob das für dich auch relevant ist weiß ich nicht, wollte es nur der Vollständigkeit halber erwähnt haben.
Hallo und einen schönen Sonntagmorgen, ich finde so ne Not - Sicherheitsabschaltung bei Hochspannungs - Experimenten ein sehr wichtige Einrichtung - Kabelgebunden und Eigensicher . Bei manchen Hochspannungs - Experimenten macht es auch Sinn, das Experiment nur sicher herunterzufahren, vielleicht könnte da auch ein elektischer Antrieb am Handrad helfen, der bei einer kritischen Situation, das Variac um 25 Prozent zurückfährt - richtige Richtung! Deine Hochspannungs- Experimente und auch die von Matse - herrlito spielen in einer ganz anderen Liga . Ich würde mir da erst ne Absperrung- Faradayschen - Käfig um das Ganze bauen. Viele herzliche Grüße von axon-F.
Vielen Dank für deinen Input. Ich werde auf jeden Fall Thunderbolts Tipp befolgen und einen Not-Aus implementieren, macht wirklich Sinn. Ein Faraday-Käfig Wäre natürlich super, liegt bei mir jedoch aus Platzgründen definitiv nicht drin. Habe leider schon ohne Faradaykäfig zuwenig Platz. Wäre cool, wenn ich irgendwo ein neues HV-Räumchen organisieren könnte, das etwas grösser ist als mein jetziger Raum, aber dies dürfte schwierig werden und ich glaube kaum, dass meine Frau einverstanden wäre, wenn ich irgendwo was mieten würde nur für mein Hobby…