ich habe mir mal erlaubt, ein Thema über sonstige Hobbys zu starten. da könnt ihr alles posten oder reinstellen, was ihr sonst so macht. Es soll ja keine Spionage sein, hehehe. Manche machen Musik (ich ja früher auch) oder andere sammeln etwas, was ihnen gefällt. Ich schnitze zum Beispiel gerne oder sammle auch Versteinerungen. Ich habe dann auch noch ein Hobby, das vielleicht bald zur Grauzone wird. Mein Armbrustbau. Aber momentan ist der Bau und der Besitz noch legal, mit einigen Einschränkungen. Na dann …ich fang mal mit Malerei an.
Finde ich technisch sehr gut umgesetzt. Früher habe ich ja auch immer mal wieder gezeichnet. Kannst du mir sagen wie groß die Bilder sind, und hast du Hilfmittel für die schrägen Perspektiven verwendet? Selbst Escher hat sich manche Sachen erst mal gebastelt, bevor er sie zeichnete.
Wow! Bin schwer beeindrukt!
Da sieht man deutlich eine persönliche Handschrift und Stil - hat was recht surreales, würde ich sagen Sind das Bleistift-/Kohlezeichnungen?
Ich habe auch mal mit Ölmalerei angefangen und habe mir sogar die Farben selbst angerieben aus Pigmenten und Leinöl. Habe die Paste dann in Einwegspritzen gefüllt - lagern jetzt schon mehr als 20 Jahre
Einige wenige Bilder habe ich gemalt, auch Tempera und Co.
Ansonsten mache ich auch diverse Holzarbeiten, habe aber nur eine kleine Hobbywerkstatt, die auch für Elektronik und sonstiges genutzt wird.
Ansonsten Schach, Go, Tischtennis (früher auch Tennis), Windsurfen (auch schon länger her), Skilaufen, etc. etc.
Wow, ich bin beeindruckt, dass hier noch mehr Künstler drin sind!
Meine Zeichnungen wurden meistens mit Bunt- und Bleistiften gezeichnet, aber auch Wachsmalkreiden und Steinkreiden (speziell für Steinmetze zur Markierung). Eine Zeit lang zeichnete ich sehr lange mit Kugelschreiber, selten auch mal mit Tusche.
Meine Perspektiven habe ich im Blut. In der Schule haben wir früher mal Perspektivenzeichnen gehabt, aber da war ich schon so fit, dass ich die Fluchtpunkte quasi sah. Nur bei den großen Gemälden brauchte ich Linien. Bei den kleineren Zeichnungen eigentlich nicht.
Kohle habe ich selten verwendet, weil es immer so schmiert. Und ja, ich habe nie geschmiert, es wurde alles schraffiert.
An Herrn M.C. Escher würde ich mich nicht wagen, der ist der Hammer! Da wäre ich zu blöd dazu. Und ja, Surrealismus ist mein Favorit.
Es sind einfach Spinnereien aus meinem Kopf, Kompositionen von Gegenständen, mit Einflüssen von Kreaturen und Landschaften. Übergänge, Fusionen, oft auch mit fiesem Charakter.
Die meisten Bilder habe ich mit Dispersionsfarben und Plakatfarben gemalt. Das Schäferhundportrait war ein Auftrag für einen BW-Kameraden, der war in Schäferhunde vernarrt. Die Größen sind so zwischen einem Quadratmeter und 2,6 x 1,6 Meter, also ganz ordentliche “Schinken”.
Die meisten Zeichnungen habe ich zu großen Din-A-3 und 2-Büchern gebunden, damit sie dauerhaft geschützt sind. Meine Hochphase lag etwa zwischen 1979 und 2001. Als 6-Jähriger begann ich schon zu schattieren, aber heute ist es schwer für mich, weil ich eigentlich kaum noch Lust habe etwas in der Richtung zu machen. Da plastiziere ich lieber Monster und Masken aus Papiermaschee.
… zur Schulzeit (und auch davor) habe ich auch Zeichnungen erstellt - aber eher mit dem Thema “Science-Fiction” - davon ist galube ich nur noch ein Wand-Bild im Hobbykeller des Elternhauses (aktuell mein “Home-Office”) hinter einem Wohnzimmerschrank zurückgeblieben … sonst irgendwo noch ein paar Buntstift-“Stilleben” aus dem Kunstunterricht
Danach habe ich dann mehr was am Rechner gemacht – “3D-Welten” und ein paar kleine animierte Clips für Messen … mein Avatar-Bild ist z.B. ein Ausschnitt aus einer “Mikromontage-Szene” aus so einem Messe-Clip (Vergleich Mikromontage-Aufbau mit Mikrogreifer und Kamera gegen eine Ameise ):
*** EDIT *** - hier mal der komplette “Aufbau” - unter der Kamera (dem senkrechten Zyylinder) ist die bräunliche Ameise ganz schwach zu erahnen … unten ein Streichholz zum Größenvergleich … die Ameise und die Zahnräder sind “virtuell” - der eigentliche 3-Achs-Mikromontage-Afbau ist aber “echt” - hab’ zwei davon in einer anderen Konfiguration aufgebaut und verkauft:
Hallo @VDX, das ist schon verrückt aber auch genial, was man mit Technik alles produzieren kann. Damals machte ich ja auch eine Grafikdesign-Ausbildung und was mir am meisten Angst machte, war der Computer! Während meine Mitschüler, die auch viel jünger als ich waren, schon richtig schwungvoll mit der Maus herumrasten, hatte ich das Gefühl wie gelähmt zu sein, wenn ich versuchte den Cursor irgendwo hin zu schicken.
Ich kam nach Hause und lag heulend auf dem Sofa. Später verschaffte mir dann mein Vater die nötige Software und ich hatte einen PC und Windows 98. Meine ersten Programme die mich interessierten waren Musikprogramme, mit denen ich dann auch herum experimentierte. Dann kam meine Maus in Schwung und ich verlor meine Angst. Ich ziehe wirklich den Hut vor Leuten, die mit Computergrafik und dem ganzen Entwicklungsablauf umgehen können. So etwas kann ich nicht. Und heute habe ich sogar die vielen Möglichkeiten von Photoshop vergessen.
Hallo @Paul, legendär war das schon. Aber irgendwann stand der alte Golf-Diesel an einer Ortsdurchfahrtsstraße und als ich dann morgens zur Arbeit fahren wollte, war die ganze linke Seite aufgerissen, weil irgendein besoffener Idiot daran hängen geblieben ist. Ich hab die Karre dann verschrottet .
Heute in meinem Alter würde ich mir das gar nicht mehr getrauen ein Auto zu bemalen. Eigentlich wollte ich damals noch ein anderes Motiv auf die Motorhaube zaubern: Ein Mensch, der einen Blitz in den Arsch bekommt .
Ich habe auch richtig üble und perverse Zeichnungen, die kann ich hier nicht reinstellen, denn sie sind auch nicht jugendfrei, provokativ und teilweise auch staats- und kirchenfeindlich. Da würden die mich sofort einsperren!
Auf den Fotos könnt ihr sehen, wie ich damals den Gang meines Hauses verziert habe. Der komische Engel bekam dann einen plastischen Arm mit einer alten Boschbohrmaschine ohne Getriebe. Ich habe dann eine Modellflugschraube rangebaut. Mit dem Lichtschalter konnte man dann den Motor betreiben. Ich habe damals auch meine Freunde erschreckt. Wenn das Ding losheulte, haute es meine Besucher wieder rückwärts aus der Haustür, so sind die erschrocken! Was habe ich gelacht!
Ja, irgendwann verkauft meine Exfrau das Haus und alles ist futsch.
Hallo, ich geb auch mal mein Senf dazu.
Ich schieße gerne mit Luftgewehren auf selbstgebaute Ziel oder sonstiges.
Irgendwas zerschießen macht ja immer spaß. Am liebsten mache ich aber Zielschießen aus dem Stand so circa 15-20 Meter auf Kleine Tonröhrchen.
Mit dem Diopter geht das auch sehr gut und man ist mit den richtigen Einstelluingen erstaunlich Treffsicher. Hier nochmal ein Bild zu meinen 2 Gewehren.
Beide wurden technisch restauriert und neu brüniert. Momentan muss ich noch die Schafte auf Vordermann bringen. Dann sind Sie wieder fast wie neu.
Zeichen wie du Matse würde ich auch gerne , das ist einfach nur Wahnsinn.
Surrealismus finde ich auch mit am schönsten da es irgendwie keine Grenzen gibt und man immer ein zusammenspiel verschiedener Komponenten darstellen kann. Wie zum Beispiel Die Beständigkeit der Erinnerung von Dalis. Diese Bilder haben irgendwas an sich was man nicht beschreiben kann.
Außerdem baue ich auch gerne mein Eigenes Obst/Gemüse an. Dieses Jahr wurden die Kartoffeln zwar nicht so schön aber dafür die Tomaten . Wir haben über den Sommer so oft Tomatensuppe gegessen aber einem vergeht auch der Appetit irgendwie nicht . Das hat schon was besonderes aus eigenen Früchten sein Essen zu kochen.
Sicher wäre das sicher irgendwo angeeckt, aber damals war ich auch mit den Sachen sehr mutig. Es war ja damals in den frühen Achzigern sogar gar nicht mal so außergewöhnlich, dass es verrückte bemalte Autos gab, vor allem die von den Hippies. Mein Zeugs war halt immer düster, depressiv und makaber, meistens. Schöne Blumen, Tiere, aber auch brennende Indianer und schießende Cowboys habe ich in der Kindheit gezeichnet. Da kann ich selbst sehen, wie die Glotze mein Leben geprägt hat, hehe.
@reklm: Gemüse habe ich auch immer gerne angebaut. Aber seit mir die bösen Nachbarn Gift in den Garten gespritzt haben, habe ich das aufgegeben. Das Thema möchte ich allerdings hier nicht erläutern.
Ein Luftgewehr habe ich auch. Das hier von Hämmerli und eine Luftpistole von HW:
Zum Schießen habe ich mir im Keller einen Kugelfang-kasten gebaut.
Ich war ja auch mal im Schützenverein, aber heute nicht mehr.
Meine Leidenschaft ist eher das:
Ich habe bislang 10 Armbrüste gebaut, davon eine meinem Kumpel zum Geburtstag geschenkt. Manche haben eine Visierung, manche nicht. Bei manchen geht die Sehne direkt auf den Pfeil, bei anderen habe ich dann den Gleiter oder Schieber, der zwischen zwei Flachstählen gleitet. Das Schönste ist immer das Bearbeiten des Holzschafts. Meistens nehme ich Buche.
Armbrüste finde ich auch Interessant vor paar Jahren hatte ich auch mal eine Gebaut aber nicht so schick wie du ,eher zusammengeschustert. Früher hat JoergSprave auch sehr interessante aber teils auch etwas besondere Waffen gebaut. Wie zum Beispiel der Karten Werfer. https://www.youtube.com/watch?v=zIRRVXbLI2Y
… hmmm … stimmt, Sportschießen habe ich auch mal gemacht - auch ziemlich “aktiv”, bis mir die Lust beim Bund etwas abhandengekommen ist
@reklm - ist das linke Luftgewehr eine Weihrauch? - ich habe eine noch mit der “vollen” Leistung von glaube 7.5 Joule(?), bevor die in der Maximalleistung reduziert wurden – hab’ mit der so auf um 60-70m Cola-Dosen gelocht oder Pfennige von denen runtergeschossen
Ansonsten noch eine “proffessionelle” Wettkampf-Luftpistole, mit der ich auf die Wettkämpfe ging und ab und an mal beim “Königsschießen” im Verein den “Junior-Ritter” bekommen habe … durfte ja nicht den “König” machen, obwohl ich ein paarmal bessere Treffer hatte (hab’ noch so einige “Silber-Kreuze” als Junior-Ritter und Plaketten als Kreis- und Gau-Meister)
Mit dem Sport-Schießen hatte ich mit 13 angefangen (bevor wir als ich 14 war, aus Leipzig in die “BRD” ausgebüchst sind) nachdem vorher die Sport-AG’s um Fußball und Boxen herum etwas zu “blutig” wurden (für die “Anderen”) … damals hatte mich nur etwas genervt/irritiert, daß ich meine Pokale und Preise Alle zurückgebn mußte, damit sie nicht “dem Klassenfeind in die Hände fallen!”
… ach ja, Tauchen hatte ich auch mal als Hobbie (bis die Kiinder kamen und meine Frau da etwas Panik geschoben hatte) … die Ausrüstung mit Naß-Tauchanzug habe ich auch noch in der Garage …
Und davor und danach noch so gefühlte *zig bis hunderte “Versuche” fürn Hobby … von Briefmarkensammeln über (viel zu erfolgreich) Kakteen züchten, Stricken/Häkeln … bis zum Einstieg mit den ersten Computern VC20 und C64 bis heute …
Was noch “aktiv” ist - SF lesen (und sammeln), Zinn- und andere Figuren zu “Herr der Ringe” und “Asterix und Obelix” …
Und meist als Hobby, manchmal auch beruflich - Mikro/Nanotech, 3D-Druck, CNC-Fräsen … un eben auch gaaanz, gaanz viel mit Lasern
Die sind beide von Haenel noch von der DDR. Eine Weihrauch wäre auch schön gewesen aber ich bin mit den beiden auch zufrieden. Man bekommt ja sogar noch Ersatzteile ,dass ist ja das gute. Ich war auchmal kurz davor ein Matchgewehr zukaufen, das war bei einer Auktion für 400 Euro, aber das war mir dann doch zu teuer.
7.5 Joule sind eigentlich immernoch Standard soweit ich weiß. Also bei Manuell Ladern. Ich glaube die Gas betriebenen haben etwas weniger Dampf.
Ich bin momentan immernoch auf der Suche nach etwas was ich lange machen kann und auch nicht die Lust verliere. Das ist bei mir aber irgendwie meistens so , sobald ich den Sinn verstehe , habe ich irgendwie weniger Interesse und damit fällt es mir schwer irgendetwas durchzuziehen.
Aber ein paar Hobbies kommen immer wieder , wie zB Luftgewehr oder Gärtnern aber es kommt ja auch immer etwas auf die Saison an. Ich denke im Winter werde ich mich jetzt etwas dem Modelbau widmen. Ich habe da noch ein Schiff Set aus Holz das wollte ich schon seit langen fertig stellen. Oder ich probier mich auch mal am Zeichnen da hätte ich auch Lust drauf.
Zurzeit beschäftige ich mich noch mit der E Last fürs Studium aber ich brauch auch irgendwie mal ne Ablenkung wo man mal den Kopf frei bekommt.
Drohne (FPV ) hab ich auch mal geflogen aber das geht bei mir in der Umgebung immer schlecht und ich hatte nie Lust immer weg zufahren zum Fliegen. Kakteen hab ich auch mal vermehrt und die Wachsen bei unseren Klima erstaunlich gut.
Diese hier war vor Sommer circa ein Jahr nur drinn und war unter 10 cm . jetzt zum überwintern reingeholt.
Sonst bau ich auch gern Pinatas. Einfach aus karton eine Rohform bauen, dann mit zeitungspapier und kleister pasten. Seiden papier drüber und ferig. Es lässt sich eigentlich fasst jeden Form oder Gestalt damit fertigen, aber das Ende ist immer traurig , da es ja einfach zerschlagen wird. Am einfachsten sind da die Melonenscheiben , die kann man schnell mal an einem Nachmittag machen . Zb als Geburtstagsgeschenk für Kinder die freuen sich da immer. Meine Größte war bis jetzt eine Melonenscheibe die ungefähr 120 x 100 cm groß war.
Synthesizer sind auch ein schönes Hobby. Ich habe aber bis jetzt nur Sequencer , Oszillatoren und Filter gebaut. Irgendwann möchte ich mich aber mal an den Minimoog nachbau machen.
… Modellbau habe ich aiuch mal gemacht - was davon noch übriggeblieben ist, ein komplett selber designtes und aufgebautes Hoovercraft mit einer “Panzer-Steuerung” (=2 Kanäle links und rechts mit Klappen drin - beide Klappen nach Hinten/Vorne treibt vor/zurück, beide entgegengsetzt dreht auf der Stelle, sonst freie Kurvenfahrt) … und, noch mit meinem Vater, ein Motorsegler mit glaube knapp 2m Spannweite.
Für “langanhaltendes Hobby” hatte ich mich in der Schulzeit nach dem Lesen eines Artikels in “Spektrum der Wissenschaft” über “aus Molekülen gebaute Zahnräder” entschieden, bis zur Rente Daheim, in meinem Keller Alles Mögliche, was ich mir so vorstellen kann, selber bauen/herstellen zu können!
Mit den ganzen Entwicklungsprojekten die letzten 45 Jahre und den davon “geerbten” Teilen/Anlagen, Nebenthemen CNC-Fräsen und 3D-Drucken und vor Allem den letzten Entwicklungen, wie in meinem Thread zum “Laser-Multimaterial-Mikro/Nano-3D-Druck” beschrieben, bin ich aktuell bei etwa 98% … und hab’ noch etwas über 3 Jahre bis zur Rente, wo ich dann "ernsthaft"loslegen kann
ich finde es klasse was ihr so macht und gemacht habt! Als Klassenfeind habe ich mich eigentlich nie betrachtet , war eigentlich immer ganz offen anderen Menschen gegenüber und die Leute aus der ehemaligen DDR, die dann bei uns im Steinmetzbetrieb gearbeitet haben, fand ich nicht nur sehr interessant und offen, sondern ich mochte sie wegen ihrer Direktheit. Heute habe ich noch zu einem aus der Lausitz Kontakt und wir besuchen uns manchmal.
Pokale nicht zu bekommen, die einem gehören oder auch “nicht Schützenkönig zu werden”, obwohl man gut schießt, ist eine Sauerei! Auf der anderen Seite wird man als König dann dazu gebracht, den ganzen Verein zu verköstigen, was auch sehr kostenintensiv sein kann.
Kakteen liebe ich auch sehr. Jedes Jahr habe ich, wenn wir im Süden im Urlaub waren, ein Kakteenblatt in die Heimat geschmuggelt. Heute sind es große Büsche, die ich kaum noch tragen kann. Ich habe dann auch Feigen beim Edeka gekauft und die Samen gezogen. Hat bis jetzt alles geklappt! Manche Samen brauchen ein halbes Jahr um zu keimen.
Den großen hier bei meiner Hand entwurzle ich im Herbst immer und stelle ihn einfach in den Keller in einen Topf. Im Frühjahr grabe ich ihn wieder in der Garten ein.
Und jetzt das hier:
Diese Kakteen wachsen in meiner Heimat in Hessigheim am Neckar! Seit über 50 Jahren haben sich aus zwei kleinen Büschen massenhaft Kakteen vermehrt, auch mit deren eigenen Samen. Ich denke auch, dass die Winzer sie selbst noch verteilt haben. Ich finde das absolut genial. Sie haben auch Winter bei minus 25 °C überstanden, z.B. 1986. Da hole ich mir ab und zu welche für den Garten .
In der Garage habe ich noch mehr. Das Sammeln begann bereits im Alter von 12 Jahren, wobei ich die meisten Exemplare in Neckarwestheim fand. Da wo heute der Brüter steht, war ein großer Steinbruch, den sie dann um um 1982 komplett weggeräumt haben. Anfangs ließen sie mich da noch rein und die Security wollte wissen was ich da mache. Später riegelten sie dann alles ab. Auf meinen Fotos ist auch ein Nautilus abgebildet. Leider nur ein halber, den ich dann mit Zement noch ergänzt habe. Teile von dem Nautilus fand ich schon öfters, aber nie einen ganzen.
Den Kartenwerfer habe ich mir angesehen. Mit Wissen über Luftströmungen kann man viel anfangen. Da fällt mir wieder ein, dass meine Freundin nächstes Jahr an die Nordsee Urlaub machen will. Da dort viel Wind ist, will ich mir bis dahin einen großen Kastendrachen bauen, an einer 200-Meter-Schnur. Mein Vater baute früher solche Drachen und die haben sich immer losgerissen und waren nicht mehr auffindbar .
an ferngesteuerte Modellbauten habe ich mich nicht rangewagt. Irgendwie hat mich das damals beeinflusst, weil Vater auch so ein obsessiver Modellflugzeugbauer war und ich dann mitbekommen habe, wie seine teure Arbeit dann plötzlich zu Bruch ging, oder die Flieger einfach abhauten .
Ich habe dann eher so kleine Boote gebaut, aber ohne Fernsteuerung, nur mit Luftschraubenantrieb, oder Pappflugzeuge, die man aufhängt und kreisen lässt. Die habe ich dann aber meinen Kindern geschenkt. Einen habe ich noch. Den hier:
Von solchen Pappfliegern die man aufhängen kann, habe ich sicher auch einige verschenkt. So ein Ding habe ich irgendwann an einer Lampe hängen sehen und dann musste ich es nachbauen! Es war wie Bestimmung .
Anfangs war das Terrarium 2,5 Meter lang. Später musste ich es verkleinern und habe den Schildkröten dann eine art Höhle gebaut. Im Sommer sind sie draußen im Garten, wo eine Dachrinne den kleinen Teich bewässert. Ich habe die Schildkröten nun 32 Jahre und etliche Terrarien gebaut, weil ich früher auch öfter umgezogen bin.