Hallo axonf,
da kenne ich mich leider auch gar nicht mit aus, habe ich mich noch nicht hineingefuxt. Schau ggf. auch mal bei akkudoktor.net rein, da ist das Thema JK-BMS eigentlich recht breit vertreten und es gibt einige Bastler
Hier gibt es schon mal so eine Àhnliche Diskussion:
Hallo und einen schönen guten Morgen, hallo Multi-kv, herzlichen Dank noch fĂŒr deinen Beitrag . Ich habe mir jetzt das aktuellste Fusion ESP Board geholt, da kann man direkt den JK RS 485 Adapter anschlieĂen. Ich hoffe nur, das die aufgespielte Firmware - OpenDTU on Battery - auch gut lĂ€uft . Bis jetzt speise ich die 1,5 Kwh mit 180 - 220 Watt ĂŒber Nacht ĂŒber ne Zeitschaltuhr ein. Dabei muss ich aber Abends den Wechselrichter - HM 800 ĂŒber 50 Ohm hĂ€ndsch einschalten, und die Ausschaltezeit neu berechnen. Eine vernĂŒnftige Einschaltstrombegrenzung, die nach einigen Sekunden den Widerstand ausschaltet , wĂ€re noch ne Sinnvolle ErgĂ€nzung. Viele herzliche GrĂŒĂe von axon-F.
Hallo und einen schönen guten Abend, das Fusion ESP Board ĂŒberzeugt und lĂ€uft bestens . Dieses hat auch nen neuen Prozessor - ESP 32 S3 WR00M und ein RS 485 zu UART Transceiver ist schon verbaut. Auch der Limiter fĂŒr den HM 800 hat bis jetzt keine Aussetzer, so ist es auch möglich, nie mehr wie 800 Watt ins Grid zu speisen. Könnte auch sein das der BKW PV StromwĂ€chter auch nur ne Null - Einspeisung ist, wo ein WR immer die volle 800 Watt bringt, und der zweite WR limitiert wird, so könnte ich die erlaubten 2000 Wp voll ausnutzen . Ich verwende da immer ein PĂ€rchen , den HM 800 und den Growatt Neo 800 MX, diesen kann man nur ĂŒber dir App aufwendig limitieren. Eine Baustelle habe ich noch, den Ladezustand der Batterie kann ich noch immer nicht auslesen, da auf dem Fusion Board das Pinmapping fĂŒr den ISL 3178E zu RS 485 Transceiver fehlt. Wie gesagt das Fusion Board ist sehr zu empfehlen, wenn man was in der Richtung PV Steuerung Balkonkraftwerk basteln möchte. Viele herzliche GrĂŒĂe von axon-F.
gut zu hören, dass alles so gut klappt. Mit den vielen Prozessoren und IT-Kram kenne ich mich jetzt nicht so gut aus, aber den exakten Ladezustand zu ermitteln ist generell sehr schwierig bei solchen Batterien. Das liegt hauptsĂ€chlich daran, dass allein die Spannung in einem groĂen Bereich wenig Aussagekraft bzgl. des SoC hat, weil die Kurve zwischen 20 und 90% SoC bzgl. Spannung sehr flach verlĂ€uft. Die Kalkulation durch Shuntmessung des Stroms ist ebenfalls schwierig, weil die meisten Shunts viel zu grob messen und der Strom in aller Regel auch noch stark pulsiert (Schaltladeregler, Wechselrichter laufen ja alle mit 20 - 200 kHz Zerhackern), da kommt kaum ein Shunt bzw. der nachgelagerte AD-Wandler mit. Zumal meist gleichzeitig geladen und auch wieder entladen wird und sich die Frequenzen da noch ĂŒberlagern. Einer der besten Shunts soll der von Victron sein, der wĂ€re wohl recht genau - kostet aber auch. Ich versuche den groben SoC durch die Spannung (möglichst Leerlaufspannung - also bei möglichst wenig Last oder Ladestrom) abzuschĂ€tzen. Das klappt mit 10% Fehler auch relativ gut.
Hallo und einen schönen guten Morgen, hallo Multi KV, herzlichen Dank noch fĂŒr deinen Beitrag. Ich hatte bis jetzt immer nur ĂŒber ne Zeitschaltuhr eingespeist, und die Zeit jeden Tag angepasst. Da ich im Urlaub bin, habe ich die WP und die Wechselrichter an eine smarte Steckdose ĂŒber Smart Life angeschlossen. So kann ich auch in der Schweiz sehen, was meine PV so treibt , wenn ich nicht zuhause bin. Da ich ja durch die Gasfaser nen neuen Router habe, reicht das Signal gerade so in den Heizraum. Mit so ner App muĂ man eben auch vor den Chinesen die Hose " herunterlassen" , obwohl in der App versichert wird, das die Daten verschlĂŒsselt und nicht an dritte weitergegeben werden . Das der Victron Shunt sehr genau ist, habe ich auch gelesen, diesen könnte ich ĂŒber die serielle Schnittstelle einbinden, Ansonsten muĂ man hier auch alles ĂŒber die App und Venus GX machen . Viele herzliche GrĂŒĂe von axon-F.
Hallo und einen schönen guten Sonntagnachmittag, ab 15 Grad AuĂentemperatur muss ich so langsam die WP in den Winterschlaf versetzen. FĂŒr das Pinmapping an dem Fusion ESP Board hatte ich noch nicht die Geduld und die Zeit dazu. Als Alternative dazu hĂ€ngt ein ein HM 800 am Lastausgang des Victron s, wo ich bis 400 Watt kontrolliert - ĂŒber den Limiter ins Hausnetz einspeise. Um den Lastausgang und den WR vor dem doch sehr hohen Einschaltstrom zu schĂŒtzen, wird dieser noch hĂ€ndisch zugeschaltet . Da ich ja den Ladezustand der Batterie nur in der APP vom BMS sehe, muss ich den Limiter entsprechend einstellen, um am Morgen noch so 20 % an Batterie KapazitĂ€t zu haben. Ein Vorteil vom Fusion ESP Board ist, das auch mehrere WR gleichzeitig ĂŒber den Limiter gesteuert werden. Dabei muss der WR immer mit ein paar Watt angeschaltet bleiben. Viele herzliche GrĂŒĂe von axon-F.
Hallo und einen schönen guten Montagmorgen. Jetzt wirds aber Zeit, dem Lifepo4 Batteriespeicher einen Wintermantel zu verpassen. Die Kiste aus Siebdruckplatten wird auĂen mit 30 mm Styrodur - Styropor gedĂ€mmt. Nur fĂŒr die Heizung in der Kiste habe ich noch nicht das passende gefundenen. Ne Begleitheizung - Frostschutz fĂŒr Wasserrohre - TrĂ€nkebecken wollte ich nicht nehmen, die schalten erst bei 3 Grad Celsius ein, und diese haben auch immer 230 V. FĂŒrs erste habe ich mir Polyimd Heizfolien a 30 Watt mit einem 24 V Regler bestellt. Da wĂŒrde ich erst einmal 2 in Reihe schalten und auf ein Alu- Blech kleben, dieses wird um den Batterie Pack gelegt, zur Sicherheit wĂŒrde ich noch ein Thermostatschalter - Ăffner mit 20 Grad Celsius in den Heizkreis einbauen. Diese sind aber immer 230 V AC, doch die mĂŒssten ja auch 24 V DC mit einem Ampere schalten können ? Viele herzliche GrĂŒĂe von axon-F.
ich hatte vor Jahren mal einen kleinen ebay-Thermostaten fĂŒr DC (glaube 24V) gefunden und daraus einen kleinen Wasserkocher fĂŒr meine damalige Mini-PV (320 Wp) gebaut. Hat ĂŒber Jahre gut funktioniert. Allerdings hatte ich zum Schalten des Heizkreislaufs noch einen Mosfet eingebaut (IRF4âŠ) - hĂ€lt bis jetzt, aber die Heizwendel ist inzwischen durch, am Verbindungspunkt zum Kupfer (Elektrolyseeffekte vermutlich).
Hallo und einen schönen Freitagabend, hallo grĂŒĂ dich Multi KV, herzlichen Dank noch fĂŒr deinen Post. Mein 16 S - 48 V Batterie Pack soll an der Garagenwand zum Wohnhaus hin bleiben. Deshalb auch der ganze Aufwand mit der Isolierung und Heizung. Bei JJ Chemistry gibtâs ein schönes Video ĂŒber durchgegangene Lithium- Akku s, selbst bei einem Handy Akku, mit der Axt bearbeitet ist da FlusssĂ€ure nachweisbar.
Du sollst den Akku ja auch nicht mit einer Axt bearbeiten
Ja, im worst case können die Dinger schon mal sehr unangenehm werden - das betrifft aber zuallererst die Li-ion Pouchzellen, die haben keine Schutzmechanismen wie die 18650er u.a. Dagegen sind die prismat. LFP-Zellen sehr zahm. Aber gegen Ăxte sind sie allergisch
Hallo und einen schönen Samstagmorgen, hallo grĂŒĂ dich Multi KV. Herzlichen Dank noch fĂŒr den Post, mein Lifepo Akku - Speicher hat sich heute mit 6 Grad AuĂentemperatur selbst abgeschaltet, die UTPR steht bei mir auf 10 Grad Celsius und die UTP steht auf 8 Grad. FĂŒr welchen Zweck braucht man da ne Reserve ? Im Anschluss poste ich noch ein Bildchen von der Heizung. Die beiden Heizfolien sind in Reihe geschaltet und ergeben eine Leistung von 10 Watt. Im Haus ist das Heizblech nach 5 Minuten Handwarm auf 35 Grad Celsius. An die Enden komnt noch ein Thermostatschalter mit einer Ausschalte - Temperatur von 20 Grad Celsius, mal sehen wie sich das einregelt. Viele herzliche GrĂŒĂe von axon-F.
verstehe Deine Bedenken, hatte ich anfangs auch, bin aber nach viel Lesen und Erfahrungen mutiger geworden. Unser kleiner 2,66 kWh Akku aus 8x105Ah LFP steht seit gut einem Jahr in unserem Dachstudio (praktisch Wohnzimmer) und werkelt ruhig vor sich hin.
Jetzt haben wir eine deutlich gröĂere PV auf dem Dach - letzte Woche gerade die letzen Module aufgesetzt mit insges. 14,4 kWp - und da braucht es natĂŒrlich einen gröĂeren Akku. Ich plane einen 16kWh LFP Akku selber zu bauen aus 280 oder 315Ah Zellen von nkon. Die haben sehr gute QualitĂ€t und sind zuverlĂ€ssig. Der wĂŒrde dann mit dem WR in einem separaten kleinen Kellerraum stehen. Dort herrschen ganzjĂ€hrig Temperaturen zwischen 13 und 20 Grad, also recht optimal fĂŒr einen LFP Akku. Da unser Elektriker Bedenken bzgl. der Anmeldung hat, werden wir erstmal ohne Akku starten (oder mit einem kleinen Fertigakku, wo er keine Sorgen haben muĂ). Da wir nicht vorhaben den Akku vom Netz zu laden oder aus dem Akku ins Netz einzuspeisen, sollte es den Versorger nicht interessieren, aber das ist so eine Grauzone.
Was hast Du fĂŒr Zellen oder hast Du einen Fertigakku von der Stange?
Hallo und einen schönen Sonntagnachmittag, hallo grĂŒĂ dich Multi KV, super das deine PV - Anlage fertig ist, und nĂ€chste Woche kommt auch wieder die Sonne zurĂŒck. Ich habe noch ein zweites PĂ€rchen 8x 105 Ah da, wie oben ganz am Anfang des Thread s. Diese mĂŒssen aber noch verheiratet werden, fĂŒr ein 16 S 48 V System. Dabei werde ich am besten die beiden 8 S Akkupack s seperat auf LadeschluĂspannung bringen, um sie anschlieĂend gemeinsam zu 16 S verheiraten zu können. Ich verstehe das auch nicht, das man seinen Batteriespeicher anmelden soll, auch wenn dieser nicht ins Netz eingespeist. Es gibt auch viele PV - Fans mit einem dynamischen Stromtarif, die den Speicher in dem gĂŒnstigsten Moment aus dem Netz aufladen, und diesen am Abend wieder teuer verkaufen , oder eben selbst nutzen. Die liebe Firma Enpal wollte mir auch schon Ă€hnliches Verkaufen. Auch gibts da schon direkte 230V AC Speicher, da fĂ€llt eben der Wechselrichter weg, und das ganze ist effizienter. Viele herzliche GrĂŒĂe von axon-F.
Glaube bitte nicht den Unfug von Enpal, die wollen ihre Kunden fĂŒr dumm verkaufen. Es gibt keine AC-Speicher. Jede Batteriezelle auf der Welt kann nur DC speichern. Das sind keine Speicher, dass sind KombigerĂ€te mit integriertem Laderegler und Wechselrichter. Das effizienteste Laden einer Batterie ist immer mit DC ĂŒber einen Buckwandler, der die höhere PV-Spannung auf Akkuspannung bringt. Der Begriff AC-Speicher geht gerade um, viele wissen nicht, was das ist und glauben wirklich, der speichert direkt AC.
Die Dinger nennen sich dann auch Energiestationen (Powerbank) etc. etc. Da drin werkelt immer ein normaler Akku, der nur DC speichern kann. Die nötige Elektronik ist drumherum gebaut und vom User versteckt. Da weià ich lieber was ich habe und baue mir alles aus passenden Einzelkomponenten, die ich jeweils verstehen und einstellen kann.
Hallo und einen schönen guten Morgen, hallo grĂŒĂ dich Multi KV, ich hatte da eher an ein Hochvoltsystem gedacht, wo ich nur einen sehr geringen Spannungshub habe. Da hĂ€tte man HauptsĂ€chlich nur der Spannungsabfall am Gleichrichter. Deshalb habe ich mich auch fĂŒr ein 48 V System entschieden, somit hat auch mein Smart Victron MPPT die doppelte Leistung, bei 2 x 100
Richtige Hochvoltspeicher haben 400âŠ600V und mehr - meinst Du das? 48V zĂ€hlt nicht zu Hochvolt, das ist noch low voltage.
Ja, SAX hat da wohl eine effizientere Wandlertechnik verbaut mit SiC-Halbleitern. Es gibt auch diese Multilevel-Inverter, da gibt es gar keine klassischen Gleichrichter (dioden) mehr, sondern alles wird ĂŒber Mosfets und eine ausgeklĂŒgelte Ansteuerung geregelt. So wie die Sinuswelle digital zusammengesetzt wird, so âbauenâ die aus DC dann die AC-Kurven. Ist effizient, aber komplex im Aufbau und bisher eher experimentell und teuer. M.W. hat SAX diese Multilevel-Technik noch nicht implementiert, sondern die arbeiten einfach mit der neusten Mosfet-Technologie.
Hallo und einen schönen guten Morgen, hallo Multi KV, herzlichen Dank noch fĂŒr deinen Beitrag. Ich hatte gedacht, aus 230 V AC - BrĂŒckengleichrichter werden 325 V DC, da könnte man ja 100 Zellen a 3,2 V in Reihe schlieĂen, da hĂ€tte man theoretisch 100 S. Zum entladen mĂŒsste der Lade - Wechselrichter wieder auf 230 V Regeln, bei ner hohen Spannung und wenig Strom
Ja, interessante Idee. So Ă€hnlich arbeiten ja die HV-WR, also die eine HV-Batterie angeschlossen haben. I.d.R. ist die Spannung sogar noch höher (400+ VDC), das ist gĂŒnstiger fĂŒr den Zwischenkreis und steigert die Effizienz. Es ist immer einfacher Spannung herunter- als herauf zu regeln. Deswegen sind step-up-Wandler immer schlechter in der Effizienz als reine Buckconverter. Wenn es nicht so lĂ€stig (und natĂŒrlich etwas gefĂ€hrlich wĂ€re), so eine HV-Batterie selbst zu bauen⊠Im Akkudoktor-Forum gibt es aber Leute, die sowas machen. Die bauen sich dann auch noch ein HV-BMS, weil sowas gibt es am freien Markt auch kaum (oder nicht bezahlbar). Der Vorteil ist naĂŒtlich: du hast viel geringere Ströme bei gleicher Leistung und kannst dĂŒnnere Kabelquerschnitte nehmen. Alles ĂŒber 100A wird schon recht unhandlich und braucht auch mechanisch eine gute Befestigung.
o.k. ⊠Ich habe mich mit denen nicht wirklich nĂ€her beschĂ€ftigt, aber schnell festgestellt, dass sie eine raffinierte Marketingmasche haben und die Kunden mit rosigen Versprechungen eher ĂŒber den Tisch ⊠Das GeschĂ€ftsmodell ist vor allem fĂŒr die Firma interessant Schicke mal die Seite.